Referenzen

Unternehmen, die auf Movira Mobility vertrauen

Sperber
Mercedes-Benz BusinessPartner
Schloz Wöllenstein
Assenheimer + Mulfinger
Schreiner Wöllenstein
Faaren
Leytbild
Jan, Lukas, Strategen
Sperber
Mercedes-Benz BusinessPartner
Schloz Wöllenstein
Assenheimer + Mulfinger
Schreiner Wöllenstein
Faaren
Leytbild
Jan, Lukas, Strategen
Circyoular
Beresa
Mobility Ads
Vamoso
NSB
KMS Mobility Solutions
Kunzmann
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Vamoso
NSB
KMS Mobility Solutions
Kunzmann
HSW Mobility
Bezahl.de
RPC
Bosch
Autohaus Royal
Sixt
HSW Mobility
Bezahl.de
RPC
Bosch
Autohaus Royal
Sixt
Auslastung im Mobilitätsbereich steigern

10 Prozentpunkte mehr Auslastung – sechsstelliger Mehrertrag pro Standort.

Schon kleine Verbesserungen der Fahrzeugauslastung bewegen Ihre G&V deutlich. Wir zeigen, wo in Ihrem Mobilitätsbereich planbares Umsatzpotenzial schlummert – und wie Sie es in 90 Tagen heben.

  • Auslastungsquote dauerhaft über 80 %
  • + 15 % Umsatz pro Fahrzeugtag mit neuem Tarifwerk
  • 3,1× Zusatzverkäufe pro Vermietvorgang
  • Wöchentliches KPI-Cockpit auf GF-Ebene
Disponentin und Vermietleiter steuern die Fahrzeugauslastung am Bildschirm
Status quo

Warum viele Autohäuser bei der Auslastung Geld liegen lassen.

Es liegt selten an der Flotte. Es liegt fast immer an Steuerung, Pricing und Verantwortlichkeit.

Auslastung ist niemandes Job

In den meisten Autohäusern fehlt die klare Rolle „Mobilitätsverantwortlicher". Wo niemand Zielzahlen verantwortet, passiert keine systematische Steuerung – und Leerstände bleiben unsichtbar.

Pricing nach Bauchgefühl

Tarifwerke sind oft seit Jahren unverändert. Premium-Kategorien fehlen, Wochenenden werden nicht bepreist, Langzeitmieten haben keine eigene Logik. Ergebnis: Umsatz pro Fahrzeugtag bleibt unter Benchmark.

Disposition statt Steuerung

Der Empfang vergibt Fahrzeuge reaktiv, wenn ein Kunde fragt. Es gibt kein Cockpit, das Verfügbarkeit, Reservierungen und Auslastungs-Trend in Echtzeit zeigt.

Vermietteam ohne Vertriebsziel

Ohne KPIs, ohne Provision, ohne Schulung wird der Mobilitätsverkauf am Service-Empfang zur Nebensache. Die größten Hebel – Premium-Upgrade, Haftungsreduzierung, Zusatzleistungen – bleiben ungenutzt.

Die größten Auslastungs-Fehler

Fünf Fehler, die jede Autohausgruppe sofort beheben kann.

  1. 01
    Auslastung wird nicht systematisch gemessen

    Ohne wöchentliche Zahlen je Fahrzeug und Standort gibt es keine Steuerungsbasis. „Gefühlt ausgelastet" ist kein KPI.

  2. 02
    Keine Preisdifferenzierung über Wochentage und Saisons

    Wer Freitag wie Dienstag bepreist, lässt 8–15 % Umsatz pro Fahrzeugtag liegen.

  3. 03
    Premium-Kategorie fehlt

    Ein einziges Tarif-Niveau bedeutet: Sie verkaufen Ihr Topfahrzeug zum Preis des Basismodells. Die Upgrade-Bereitschaft liegt typischerweise bei 18–25 %.

  4. 04
    Stand- und Reparaturtage sind nicht steuerbar

    Werkstatt- und Reinigungszeiten werden nicht bewusst minimiert. Jeder eingesparte Standtag ist Auslastung.

  5. 05
    Zusatzleistungen werden nicht aktiv verkauft

    Haftungsreduzierung, Tankservice, Lieferservice, Zusatzfahrer – nicht angeboten heißt nicht verkauft. Der Hebel beträgt regelmäßig +3,1× pro Vermietvorgang.

Umsatzpotenziale sichtbar machen

Was schon kleine Stellschrauben wirklich bewegen.

Rechnen Sie konservativ: Bei 20 Fahrzeugen, 75 € Umsatz pro Fahrzeugtag und nur 10 Prozentpunkten zusätzlicher Auslastung bewegen Sie bereits über 54.000 € jährlich – pro Standort. Bei einer Gruppe mit 8 Standorten reden wir über mehr als 430.000 € zusätzlichem Umsatz.

+ 10 PP
Auslastung

20 Fahrzeuge × 365 Tage × 10 % × 75 € = + 54.750 € pro Standort und Jahr.

+ 15 %
Umsatz pro Fahrzeugtag

Mit neuer Tarifstruktur und Premium-Logik – ohne neue Fahrzeuge.

3,1×
Zusatzverkäufe pro Vermietvorgang

Haftungsreduzierung, Upgrade, Zusatzfahrer, Lieferservice.

6-stellig
Mehrertrag pro Standort und Jahr

Typische Größenordnung nach 90 Tagen konsequenter Steuerung.

Mobilitäts-Potenzialrechner

Ihr Potenzial in unter zwei Minuten beziffert.

Geben Sie Anzahl Fahrzeuge, durchschnittliche Auslastung und Umsatz pro Fahrzeugtag ein. Der Rechner zeigt Ihnen den aktuellen Jahresumsatz, den optimierten Jahresumsatz und das zusätzliche Umsatzpotenzial – mit anpassbaren Steigerungs-Reglern für Auslastung und Tagessatz.

  • Mit Ihren echten Zahlen rechnen
  • Effekt von Auslastungs- und Pricing-Hebeln vergleichen
  • Ergebnis per E-Mail anfordern oder direkt Termin buchen
Beispielrechnung
Fahrzeuge
20
Aktuelle Auslastung
62 %
Umsatz pro Fahrzeugtag
75 €
Aktueller Jahresumsatz
339.450 €
Mit + 18 PP Auslastung & + 12 % Tagessatz
490.560 €
Zusätzliches Umsatzpotenzial
+ 151.110 €

Beispielwerte. Mit dem Rechner simulieren Sie Ihr individuelles Potenzial.

Referenzen

Ergebnisse aus realen Autohaus-Projekten.

Autohausgruppe · 8 Standorte
Von 54 % auf 84 % Auslastung in 5 Monaten

Einführung KPI-Cockpit, neues Tarifwerk mit Premium-Stufe, klare Vermietprozesse. Effekt: + 312 € Umsatz pro Fahrzeugtag, ohne Flottenerweiterung.

Premium-Händler · 3 Standorte
+ 480.000 € Mehrertrag pro Jahr

Repositionierung des Mobilitätsbereichs als eigenständiges Profit-Center inklusive Pricing- und Provisionssystem.

Volumenmarken-Gruppe · 14 Standorte
+ 22 % Umsatz pro Fahrzeugtag

Saisonales Pricing, Wochenend-Tarife, aktive Premium-Logik im Vermietgespräch.

Häufige Fragen

Antworten für Geschäftsführer und Mobilitätsverantwortliche.

Wie messe ich die Fahrzeugauslastung in meinem Autohaus richtig?
Belastbar wird die Auslastung erst, wenn Sie pro Fahrzeug und Standort die vermieteten Tage ins Verhältnis zu den verfügbaren Tagen setzen – inklusive Werkstatt-, Reinigungs- und Standtagen. Wir empfehlen ein wöchentliches KPI-Cockpit mit Auslastungsquote, Umsatz pro Fahrzeugtag und Zusatzverkaufsquote.
Welche Auslastung ist im Mobilitätsbereich realistisch?
Gut gesteuerte Pools in Autohausgruppen liegen dauerhaft zwischen 80 % und 90 %. Wer unter 60 % steht, verschenkt jeden Monat planbar Deckungsbeitrag. Eine Steigerung um 10 Prozentpunkte entspricht typischerweise einem sechsstelligen Mehrertrag pro Standort und Jahr.
Wie viel mehr Umsatz bringen 10 Prozentpunkte mehr Auslastung?
Beispiel: 20 Fahrzeuge × 365 Tage × 10 % zusätzliche Auslastung × 75 € durchschnittlicher Umsatz pro Fahrzeugtag = 54.750 € pro Jahr – pro Standort. Mit dem Movira-Potenzialrechner können Sie diesen Effekt mit Ihren echten Werten in unter zwei Minuten simulieren.
Was sind die größten Auslastungs-Fehler im Autohaus?
Reaktive Disposition am Empfang, keine Preisdifferenzierung zwischen Wochenenden und Wochentagen, fehlende Premium-Kategorien, kein klares KPI-Cockpit und ein Vermietteam ohne Verkaufsziele. Diese fünf Punkte erklären rund 80 % der Auslastungs-Lücke.
Wie verbessere ich die Steuerung von Nachfrage und Pricing?
Mit einem klar strukturierten Tarifwerk (Standard, Premium, Langzeit), saisonaler Preislogik, transparenten Zusatzleistungen und einer wöchentlichen Pricing-Review. Yield-Management funktioniert auch im Autohaus – wenn Pricing nicht Bauchgefühl, sondern Prozess ist.
Wie schnell zeigt eine Auslastungs-Optimierung Wirkung?
Erste Effekte sind nach 4 Wochen messbar. Nach 90 Tagen ist die neue Steuerung operativ verankert – inklusive KPI-Cockpit, Tarifwerk, Provisionssystem und Mobilitätsverantwortlichem pro Standort.
Stimmen aus der Praxis

Warum Geschäftsführer mit uns arbeiten.

Portrait Stefan Kopczyk
Stefan Kopczyk
Geschäftsführung
Movira Mobility kombiniert tiefes Praxiswissen aus Autovermietung und Autohausgeschäft mit einer klaren strategischen Handschrift.

Gemeinsam haben wir unser Vermietgeschäft neu strukturiert, die Telefonakquise neu aufgesetzt und unser Auto-Abo gezielt für Businesskunden weiterentwickelt. Heute erreichen wir neue Zielgruppen, steigern Auslastung und Erträge und nutzen unser Mobilitätsangebot deutlich effektiver.

Kunde
Assenheimer Mulfinger
Portrait Steffen Lucas
Steffen Lucas
Geschäftsführung
Movira Mobility ist ein wahrer Experte für strategische Mobility-Lösungen.

Durch die umfassende Analyse des Status quo und die klare Ableitung der Handlungsfelder haben wir eine hervorragende Basis für eine nachhaltige Mobilitätsstrategie geschaffen. Zuverlässig, fachkundig – und in der Zusammenarbeit außergewöhnlich konstruktiv.

Kunde
Schreiner Wöllenstein
Portrait Markus Schnapp
Markus Schnapp
Geschäftsführer
Movira Mobility kennt sich in der Autovermietung wie im Autohausgeschäft bestens aus und weiß, wie man eine erfolgreiche Vermietung im Autohaus aufbaut.

Mit einer strategischen Herangehensweise haben wir Auslastung und Umsätze gesteigert und unser Setup konsequent auf das externe Vermietgeschäft für Privat- und Businesskunden ausgerichtet. Absolut empfehlenswert.

Kunde
Autohaus Sperber GmbH & Co. KG
Kostenfrei · für Geschäftsführer

Ihr Auslastungs-Potenzial – konkret beziffert in 30 Minuten

Wir analysieren Ihre Mobilitätsflotte mit Ihren echten Zahlen und zeigen Ihnen, welcher Mehrertrag pro Standort und Jahr realistisch erreichbar ist. Kostenlos, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.

  • 100+ Projekte in Autohäusern und Gruppen
  • Konkretes Ertragspotenzial – statt allgemeiner Beratung
  • 100 % vertraulich · keine Verpflichtung
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